CSU-OV Lichtenhof


EU-Ziel-2-Planung für die Nürnberger Südstadt

Im Folgenden sollen für den Bereich der Nürnberger Südstadt ausgewählte "EU-Ziel-2-Projekte" vorgestellt werden. Diese wurden von großen Bereichen der Stadtverwaltung von Nürnberg, dem Nürnberger Wirtschaftsreferat sowie von großen politischen Parteien und Privatinitiativen entwickelt.

Das EU-Ziel-2-Gebiet der Stadt NürnbergDas Nürnberger EU-Ziel-2-Gebiet wurde durch die Europäische Union im Februar 2000 endgültig genehmigt. Im Einzelnen umfaßt das "Nürnberger EU-Ziel-2-Gebiet" zwei große Stadtgebiete: Es sind dies der Großteil der Nürnberger Südstadt und ein Korridor zum "EU-Ziel-2-Gebiet der Stadt Fürth". In diesem Nürnberger Fördergebiet leben rund 69.000 Bürger.

Die EU-Ziel-2-Förderschwerpunkte konzentrieren sich im Freistaat Bayern auf die Bereiche:

-- Moderne Infrastrukturen und leistungsfähige Wirtschaft,

-- Wettbewerbsfähige Unternehmen und zukunftsfähige Arbeitsplätze,

-- Intakte Umwelt als ein wichtiger Wettbewerbsfaktor,

-- Eigenständige und leistungsfähige ländliche Räume,

-- Lebenswerte Stadtstrukturen,

-- Unterstützung der wirtschaftlichen und sozialen Umstellung durch die Entwicklung menschlicher Ressourcen sowie

-- Technische Hilfe wie Programmabwicklungen und Gutachten.

Die hier vorgestellten Projekte weisen eine starke Bandbreite auf: Diese erstreckt sich von Projekten zur Stadterneuerung über Qualifizierung, der Schaffung von Grünflächen und Aktivspielplätzen, Technologie- und Verkehrsprojekten bis hin zum Flächen-Recycling.

Gewerbeflächen-Recycling

das Bahn-Gelände Brunecker Straße und das Siemens-Gelände Katzwanger StraßeFür die "Wieder-Nutzbarkeitmachung" alter Gewerbeflächen stehen in der Nürnberger Südstadt v.a. drei anspruchsvolle Gelände zur Diskussion: Es sind dies das Hercules-Areal in der Nopitschstraße, das Gelände der Bahn AG in der Brunecker Straße und das Siemens-Gelände in der Katzwanger Straße. Diese Industriegebiete stehen heute (infolge des "modernen industriell-gewerblichen Strukturwandels") als größere, bebaute sowie "mehr oder weniger genutzte" Flächen in der Nürnberger Südstadt für neue Nutzungsmöglickeiten zur Verfügung.

Eine städtebauliche Neuordnung, die Durchführung von Sanierungs-, Abbruch- und Begrünungsmaßnahmen sowie eine neue Innen-Erschließung dieser Gebiete würde, zusammen mit dem immensen Vorteil ihrer zentralen Lage in der Stadt, die Attraktivität für die Ansiedlung von kleinen und mittleren Betrieben aus dem produzierenden Gewerbe, von Dienstleistungsunternehmen und auch von Freizeitbetrieben erheblich steigern.

Die Ansiedlung der neuen Betriebe auf diesen aufzubereitenden Flächen kompensiert durch die Neuschaffung von Arbeitsplätzen zumindest zum Teil den Verlust der alten, industriell-gewerblichen Arbeitsplätze. Sie führt aber auch durch die Einbringung von Kaufkraft durch die Mitarbeiter zu einen günstigen Einfluß auf die Standort- und Wettbewerbssituation der Einzelhandels- und der versorgungsorientierten Dienstleistungsbetriebe in der Südstadt.

Darüber hinaus bekäme der in der Südstadt bereits gut laufende Wohnungsneubau in Baulücken und auf Brachflächen einen zusätzlichen, weiteren Schub. Dies führt zu einer Stärkung der verbraucherorientierten Betriebe in der Südstadt und hilft, Arbeitsplätze zu sichern. Der Einsatz von "Ziel-2-Fördergeldern" für diese "Gewerbeflächen-Recycling-Projekte" kann somit als ein wichtiges städtebauliches Entwicklungsziel für die Nürnberger Südstadt dienen.

"Virtuelles Shopping"

Der Schwerpunkt des mittelständischen Fach-Einzelhandel befindet sich in Nürnberg in der Südstadt. Durch die Präsentation seiner Waren im Internet soll die Nutzung dieser neuen Technologie zur Festigung der Beziehungen zu vorhandenen Kunden und zur Gewinnung von Neukunden erreicht werden. Darüber hinaus bietet die Nutzung des Internets den beteiligten Einzelhändlern die Möglichkeit, Kosteneinsparungs-Potentiale zum Beispiel im Einkauf zu erreichen.

Durch eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten kooperierenden Einzelhandelsunternehmen werden vorhandene Arbeitsplätze (insbesondere auch im Südstadt-Einzelhandel) gesichert und es wird eine Basis für die Entstehung neuer Arbeitsplätze geschaffen. Eine Unterstützung dieser spezifischen Einzelhändler-Kooperation mit "Ziel-2-Geldern" würde -- vor allem beim Südstadt-Einzelhandel -- die Existenz zeitgemäßer Angebotsstrukturen in einem bevölkerungsreichen und vom modernen Strukturwandel stark geprägten Stadtteil fördern.

Zentrum für lasergestützte Mikrofertigungstechnik

Der rasend schnelle Fortschritt in Wissenschaft und Technik zwingt Produktionsunternehmen zur Entwicklung innovativer Technologien. Ein Trend geht hin zur Miniaturisierung technischer Systeme bei der gleichzeitigen Integration elektrischer, mechanischer, optischer und informationstechnischer Funktionen. Hierbei spielt die Mikrofertigungstechnik für die erforderlichen Produktionsverfahren eine immer stärkere Rolle.

Die Ansiedlung eines "High-Tech-Kerns" in der Nürnberger Südstadt kann eine Vielzahl qualifizierter Arbeitsplätze schaffen. Weiterhin könnte hierdurch -- aufgrund der Funktion als Keimzelle für weitere Neuansiedlungen -- ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Südstadt als Herz des industriell-gewerblichen Sektors in Nürnberg geleistet werden. Diese positiven Auswirkungen würden auch eine Stärkung der Wohnfunktion und der versorgungsorientierten Wirtschaftsbereiche in der Südstadt bedingen.

Energietechnologisches Zentrum (ETG)

Das "Energietechnologische Zentrum (ETG)" soll ein Kompetenzzentrum für Energietechnologie sein. Hier sollen Hochschuleinrichtungen, Existenzgründer und Unternehmen aus der Energiewirtschaft die Entwicklung, Herstellung und Anwendung neuer, innovativer Energietechniken gemeinsam durchführen. Ein Vorteil wären die durch die räumliche Nähe entstehenden Synergieeffekte.

Dieses Leistungsspektrum soll durch die Integration einer Ausstellungs- und Bildungseinheit ergänzt werden. Die Schaffung des "ETG" wäre ein wichtiger Schritt zur Förderung energietechnologischer Innovationen und ihrer Umsetzung in der Wirtschaft in Nürnberg und seiner Region. Weiterhin würde die Qualifizierung von Arbeitskräften für die Energiewirtschaft unterstützt werden.

Für eine Standortgründung des "ETG" in der Nürnberger Südstadt werden bereits konkrete Verhandlungen geführt.

Finanzielle Förderung von "Management-Buy-Out"-Maßnahmen

Die Teilschließungen und die kompletten Schließungen industriell-gewerblicher Produktionsstätten in der Nürnberger Südstadt sind in den aktuellen Fällen die Folge von konzerninternen Neuorganisationen oder existentiellen Krisen in den Mutterunternehmen. Dies wirkte und wirkt sich negativ auf einzelne Niederlassungen aus, welche in unserer Stadt qualitativ hochstehende und sehr zukunftsfähige Produkte herstellen.

Bei dieser Form des konzerninternen und für die betreffende Stadt dann wirtschaftsstrukturellen Wandels hat sich die Durchführung von "Management-Buy-Out"-Maßnahmen als eine sinnvolle Strategie zur Weiterführung von einzelnen Geschäftsfeldern und den Erhalt von Arbeitsplätzen vor Ort erwiesen.

Für die Durchführung dieser "MBO-Maßnahmen" kommt der Erstellung von Businessplänen, die das hohe persönliche finanzielle Risiko für die Initiatoren von MBO-Maßnahmen kalkulierbar machen, eine große Bedeutung zu. Die Erstellung eines Businessplanes kostet in der Regel jedoch einen hohen fünfstelligen Betrag. Die Unterstützung der Finanzierung von Businessplänen durch die "EU-Ziel-2-Gelder" kann die Durchführung von MBO-Maßnahmen in den betreffenden Industrieunternehmen der Nürnberger Südstadt erleichtern und so einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der arbeitsmarkt- und stadtentwicklungspolitischen Ziele für die Nürnberger Südstadt leisten.

Neugestaltung des Aufseßplatzes

Der Aufseßplatz in der Südstadt zu Nürnberg Der Aufseßplatz ist einer der zentralen Plätze in der Südstadt; durch die Anbindung an U-Bahn und Straßenbahn ist er sehr gut zu erreichen. Der Platz entspricht jedoch durch seine Gestaltung nicht mehr den heutigen Nutzungsanforderungen: Die Aufenthaltsmöglichkeiten im nördlichen Teil (Sitzgelegenheiten, Kinderspielplatz) und die Marktnutzung im Südteil bedürfen dringend einer Erneuerung.

Durch den Einsatz von "Ziel-2-Fördermitteln" sollen mit der Neugestaltung des Aufseßplatzes und durch Aufwertung seiner näheren Umgebung (Karl-Bröger-Straße, Wiesenstraße, Tafelfeldstraße) erreicht werden:

-- die Stärkung des Südstadtzentrums,

-- die Verbesserung der Standort- und Wettbewerbsbedingungen für den Einzelhandel,

-- die Verbesserung der Aufenthaltsqualität für die Anwohner und für auswärtige Besucher sowie

-- die Entschärfung des Konfliktpotentials von Jugendlichen.

Umgestaltung der Tafelfeldstraße

Tafelfeldstraße und Aufseßplatz in der Südstadt zu Nürnberg Die Tafelfeldstraße ist zusammen mit der Wölckernstraße, der Pillenreuther Straße, der Wiesenstraße und dem Aufseßplatz eine wichtige Einkaufsstraße; hier gilt es, eine Attraktivität-Steigerung zu erlangen.

Die Tafelfeldstraße ist eine der Hauptverkehrsstraßen in Galgenhof/Steinbühl mit einer großen Anzahl an Einzelhandelsgeschäften. Bei einer Umgestaltung sollen die Erreichbarkeit und die Aufenthaltsqualität attraktiver gestaltet sowie die Sicherheit im Straßenbereich verbessert werden. Geplant sind die Entfernung der alten Straßenbahngleise, die Neuordnung des ruhenden Verkehrs und die Begrünung des Straßenraums.

Mit den "Ziel-2-Mitteln" könnte diese wichtige Straßengestaltung (die auch im Zusammenhang mit dem u.g. Südstadtzentrum am Aufseßplatz zu sehen ist) verwirklicht werden.

Sanierung der Grünanlagen Annapark, Herschelplatz, Melanchthonplatz, Maffeiplatz und Schuckertplatz

Annapark, Maffeiplatz und Schuckertplatz in der Südstadt zu Nürnberg Diese Grünanlagen sollen umfassend saniert werden: Die Aufwertung der "Südstadt-Grünanlagen" ist -- angesichts des Grünflächendefizits in unserem Gebiet -- von großer Bedeutung, da (aufgrund der Nichtverfügbarkeit von zusätzlichen Grundstücksflächen) keine Möglichkeit besteht, in der Südstadt neue Grünflächen anzulegen.

Lärmschutzmaßnahmen am "Frankenschnellweg"

Im Zuge des geplanten kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellweges müssen Lärmschutzmaßnahmen für die in der Nachbarschaft des Frankenschnellwegs wohnenden Bürger errichtet werden, wobei bemerkt werden muß, daß bereits heute der Lärmschutz am Frankenschnellweg nicht ausreichend ist. Die Lebens- und Aufenthaltsqualität der angrenzenden Stadtteile soll somit durch entsprechende Lärmschutzmaßnahmen wesentlich verbessert werden.

Eisenbahnüberführung Julius-Loßmann-Straße

Der Straßenzug Katzwanger Straße - Julius-Loßmann-Straße - Finkenbrunn stellt eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen der Südstadt und dem Hafenindustriegebiet dar und ermöglicht über die Anbindung an die Südwesttangente den Anschluß an das überörtliche Verkehrsnetz; weiterhin wird über die Katzwanger Straße - Julius-Loßmann-Straße auch der Öffentliche Personen-Nahverkehr (Straßenbahnlinie 8) zum Südfriedhof abgewickelt.

Die Eisenbahnüberführung Julius-Loßmann-Straße bietet aufgrund der eingeschränkten Durchfahrtsbreite in jeder Richtung nur Platz für je eine Fahrspur, die von Straßenbahn und Autoverkehr gemeinsam benutzt werden, wodurch ständig Verkehrsbehinderungen hervorgerufen werden. Die Durchfahrtshöhe der Überführung ist derzeit auf 3,80 m beschränkt; durch größere LKW´s wird somit häufig die Straßenbahn-Oberleitung beschädigt, so daß der Straßenzug oft für mehrere Stunden gesperrt ist. Neben den Verkehrsbehinderungen fallen erhebliche Folgekosten durch die Betriebsunterbrechungen an.

Um die Verkehrssituation für die Straßenbahn und den lndividualverkehr zu verbessern, muß die Eisenbahnbrücke verbreitert und die Durchfahrtshöhe vergrößert werden.

Bildungs- und Quallfizierungszentrum Südstadt

In der Nürnberger Südstadt ist -- aufgrund der von mehreren Institutionen vorgelegten Bildungs- und Qualifizierungskonzepte -- ein neues Bildungs- und Qualifizierungszentrum mit zielgruppenspezifischen Angeboten projektiert: Ein solches Zentrum wäre ein attraktiver Lernort für die Bevölkerung; weiterhin ließen sich Kultur- und Freizeitangebote sowie Einzelprojekte einbringen. Die Konzepte befinden sich allerdings teilweise noch im Ideenstadium.

Hubertussaal in der Dianastraße

Der Hubertussaal im Gebäude Dianastr. 28 --- ehemals als Tanzboden genutzt -- wird seit dem Frühjahr 1998 kulturell genutzt. Der Saal ist zur Zeit die Außenspielstätte des "Gostner Hoftheaters", welches dort regelmäßig Theateraufführungen, Konzerte und Kabarettveranstaltungen veranstaltet. Hierbei ist es dem Gostner Hoftheater -- trotz baulicher Unzulänglichkeiten -- gelungen, den Hubertussaal in kurzer Zeit als Spielstätte zu etablieren.

In weiterer Zukunft ist geplant, den Hubertussaal als Jugendtheaterzentrum auszubilden: Hierzu haben sich das "Gostner Hoftheater", das "Theater zwo sieben" und das "Junge Landestheater Bayern" zusammengeschlossen. Erste Probeläufe (seit Anfang 1999 werden Vormittagsvorstellungen für Schulen aufgeführt) fanden eine sehr positive Resonanz.

Bei diesem Projektvorhaben wird die "Hubert GmbH" von der Gebäudeeigentümerin, der Ev. Gesamtkirchengemeinde unterstützt. Eigentümerin und Träger streben gemeinsam eine Intensivierung der Jugendarbeit im Stadtteil sowie eine Verbesserung dessen kultureller Infrastruktur an. Die Einrichtung eines Jugendtheaterzentrums würde einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität (speziell für Jugendliche) im Stadtteil bedingen und den EU-Förderaspekt "Beiträge zu lobenswerten Stadtstrukturen" erfüllen.

Das Regionalkaufhaus am Aufseßplatz

Am Aufseßplatz soll das "Regionalkaufhaus" entstehen: Bei diesem geplanten Projekt sollen auf ca. 6000 qm Verkaufsfläche ökologische und regionale Produkte mit einer neuartigen Kombination von Dienstleistungen angeboten werden. Vorgesehen ist der Aufbau von etwa 40 Unternehmen bzw. Mietern, wobei ca. 150 Arbeitsplätze geschaffen werden können. Die Unternehmen (Dienstleistungen, Handel, Handwerk, Landwirtschaft) sollen über ein neuartiges Vertriebskonzept miteinander vernetzt werden.

Die Schaffung dieses Regionalkaufhauses würde eine Aufwertung der gesamten Südstadt bedeuten, wobei das überörtlich ausstrahlende, neue Einzelhandelsangebot eine gute Ergänzung der bestehenden Handelsstrukturen bietet.

Fernwärmeversorgung im Industriegebiet Katzwanger/Frankenstraße

Das alte Industriegelände der Nürnberger Südstadt in der Katzwanger/Frankenstraße befindet sich in einer Umstrukturierungsphase. Durch die Aufgliederung der ursprünglichen Firmengelände auf mehrere unterschiedliche Nutzer soll auch die frühere, zentral auf das jeweilige Firmengelände zugeschnittene Versorgungsstruktur, insbesondere im Bereich der Wärmeversorgung, an die neuen Verhältnisse angepaßt werden; zudem sind viele der Versorgungsanlagen bereits sehr alt.

Mit dem Anschluß des lndustriegeländes an das Fernwärme-Hauptnetz und einer Ablösung der veralteten Versorgungs-Infrastruktur kann eine strukturelle Aufwertung des Gebietes erfolgen. Gleichzeitig soll die Voraussetzung geschaffen werden, daß den künftigen Nutzern des Areals auch weiterhin eine umweltschonende, in der sog. "Kraft-Wärme-Kopplung" erzeugte Fernwärmeversorgung zur Verfügung steht.

Gleichzeitig wird eine bessere Auslastung der vorhandenen Kraft-Wärme-Kopplung möglich, die durch die Umstrukturierungen sowie die Auswirkungen der Liberalisierung der Energiemärkte unwirtschaftlich zu werden droht. Somit trägt diese Maßnahme auch zur Sicherung der Arbeitsplätze im Heizkraftwerk bei.


* Dr. A. Baier

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